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Sväng  (on tour)

Zeitgenössische Mundharmonikamusik

SVÄNG fand sich 2003 am Folkdepartment der Sibelius-Akademie. Was als 30-minütige praktische Abschlussarbeit gedacht war, bereitete den Bandmitgliedern Spaß und bald schon war der Entschluss gefasst, dem verkannten Instrument der Mundharmonika zu mehr Ansehen zu verhelfen! Bereits die erste CD, einfach SVÄNG betitelt, erlangte internationale Beachtung, im Jahr 2007 spielte die Band einen offiziellen showcase auf der womex in Sevilla.  In den darauffolgenden Jahren haben die vier charmanten Finnen neue Standards für das Ensemblespiel auf der Mundharmonika gesetzt – und das sowohl im Hinblick auf Repertoire als auch Spieltechnik. Mit einem ebenso anspruchsvollen, wie unterhaltsamen Programm aus Eigenkompositionen überzeugen die Mundharmonika-Visionäre mittlerweile Publikum und Fachwelt rund um den Globus von den unbegrenzten Möglichkeiten dieses kleinen Instrumentsund sind ein gern gesehener Gast auf Festivals, in Konzerthäusern und Kleinkunstbühnen, im November 2016 tourte Sväng erstmals durch 14 Konzert- und Opernhäuser in China. 

 

Im März 2017 erscheint ihre neue, siebente CD "HAUPTBAHNHOF": Nach 14 Jahren Bandgeschichte und 6 bisher veröffentlichten Alben ist es Zeit einen kurzen Moment Rückschau  zu halten! So versammeln SVÄNG auf dem Album einige Neueinspielungen aus ihrem umfassenden Repertoire nordischer Tanzgrooves, Tangos und Balkanrhythmen.  Allerdings wurden nur Publikums- und Bandfavoriten für würdig erachtet nochmals aufgenommen zu werden! Von der allerersten Komposition für Sväng „Jampparaleele“ bis zu „Liikkuva Linna“, dem Arrangement des berührenden Walzers aus dem japanischen Animationsfilm „Howl´s moving castle“ finden sich auf „HAUPTBAHNHOF“ 13 all-time-favourites. Eine besondere Überraschung bietet das Album natürlich auch:  Mit „I´m gonna meet my mother in glory“ – der überaus beliebten Zugabe bei Sväng Konzerten – hat die Band die Regel gebrochen nur Instrumentalmusik zu veröffentlichen  und so gibt es  diesen von Eero Turkka gesungenen Bluesklassiker endlich auf einer Sväng-CD zu hören! 

 

Es wäre aber nicht SVÄNG, wenn sie den musikalischen Blick nicht auch in die Zukunft richten und so bringt „HAUPTBAHNHOF“ auch drei neue – zukünftige – all time favourites. Eero Turkka komponierte für Sväng eine Kopanitsa (ein bulgarischer Tanz im 11/16-Rhythmus), Jouko Kyhälä steuerte eine finnische Polska bei.  Und Eero Grundström hat John Williams „Hedwig´s Theme“ aus Harry Potter für SVÄNG arrangiert. 

 

Vom britischen Songlines-Magazin mit dem Attribut des „Mundharmonika-Pendants zum Kronos-Quartet“ geadelt, spielen SVÄNG zeitgenössische Mundharmonikamusik, die derzeit wohl kein zweites Mal in dieser Kompaktheit und Virtuosität zu finden ist. Drei der Bandmitglieder entstammen der renommierten Sibelius Akademie und verkörpern dennoch das hundertprozentige Gegenteil von Akademismus. Und mit Pasi Leino haben SVÄNG einen Vertreter der berühmten finnischen Mundharmonika-Orchester-Tradition in ihren Reihen. Jouko Kyhälä beschreibt die Musik des fulminanten Quartetts folgendermaßen: „Unser Background liegt in der Geschichte. Finnland liegt zwischen Ost und West. Sowohl die melancholischen Russen als auch die fröhlichen Schweden beherrschten phasenweise das Land. Also gibt es beide Seiten in der finnischen Mentalität und auch Musik. In uns ist eine tiefe Liebe zum Moll, zur Schwermut. Aber in uns ist auch viel Lebensfreude.“SVÄNG tourten neben zahlreichen Konzerten in Finnland intensiv durch Frankreich, Großbritannien, Deutschland, Japan, Österreich, Italien und viele weitere Länder. In Jools Holland´s legendärer Silvestershow auf BBC 2 begeisterten Sväng am 31.12.2008 ein Millionenpublikum vor den Bildschirmen.

watch at  http://www.youtube.com/watch?v=EwEkbFHpLTc

Promo-Video "Sväng & Svängism" 

live auf YLE, April 2014 "Kyytiläinen" 

 

SVÄNG

Besetzung:
  • Eero Grundström chromatische & diatonische Mundharmonikas
  • Eero Turkka chromatische & datonische Mundharmonikas
  • Jouko Kyhälä Harmonetta, chromatische & diatonische Mundharmonikas
  • Pasi Leino Bass-Harmonika

 

Eero Grundström

spielt neben der Mundharmonika zahlreiche andere Instrumente (v.a.Klavier & Harmonium) und arbeitet – auch für Sväng – als Komponist und Arrangeur. Eero ist ein wahres Improvisations-Genie und in allen musikalischen Gebieten zu Hause: von Rock bis Klassik, von experimentell bis Pop. Er ist einer der bekanntesten experimentellen Harmonium-Spieler Finnlands, und häufiger Gastsolist bei finnischen Symphonieorchestern und auf zahlreichen CD Einspielungen zu hören. Daneben ist Eero ein leidenschaftlicher und hervorragender Fotograf und dokumentiert vor allem die kulinarische Seite des Tourlebens. Geeros Kompositionen beziehen sich häufig auf finnische Komponisten und sind von seinen Bandkollegen ob der vielen Noten gefürchtet.

 

Jouko Kyhälä: hat im Jahr 1999 als erster Mundharmonika-Spieler ein Studium an der Volksmusikabteilung der Sibelius Akademie absolviert. Neben seiner Tourtätigkeit hat er im Jahr  2007 approbiert und trägt den Titel des „Doktor artium der Mundharmonika“ – wohl als erster weltweit und unterrichtet Mundharmonika und Improvisation an der Sibelius Universität. Jouko ist sowohl Geburtshelfer, als auch „master mind“ von Sväng und spielt innerhalb des Quartetts meist die Harmonetta, eine von der Firma Hohner in den 1950er-Jahren entwickelte Kreuzung von Akkordeon und Mundharmonika, auf der sich besonders Akkord-Begleitungen hervorragend spielen lassen. Auf Tour verbringt Jouko viele Stunden mit der Pflege und Reparatur der kleinteiligen Mechanik der Harmonetta. Natürlich ist Jouko auch als Komponist für Sväng tätig, wobei er seine Inspiration oft in der Natur, finnischen Geschichte oder aber auch Comics findet.

 

Pasi Leino: ist das älteste Bandmitglied und für die tiefsten Frequenzen zuständig, die er der einem Toaster ähnelnden Bassharmonika entlockt. Pasi ist das einzige Bandmitglied, das nicht die Sibelius-Akademie absolviert hat – gleichzeitig aber der einzige in ganz Finnland, der die Bassharmonika und die drei Bandkollegen meistern kann. Pasi ist ein Vertreter der berühmten finnischen Mundharmonika-Orchester-Tradition und war in den 90ern Mitglied des Raimo Sirkiä Harmonika-Quartett, mit dem er in Trossingen die European Championship of Harmonica Bands gewann.

 

Eero Turkka

begann sich bereits als Kind für die Blues-Harp zu interessieren, spielte einige Jahre als Straßenmusikant in St. Petersburg und endete auf der Sibelius-Akademie. Anno 2003 war Eeros praktische Diplomarbeit in Komposition und Improvisation an der Sibelius Akademie die Geburtsstunde von Sväng. Seine  „Rumänische Suite“ geschrieben und arrangiert für Mundharmonikaquartett war das erste Stück, das Sväng erarbeitete. Eero spricht fließend Russisch und Bulgarisch und hat neben dem Blues eine große Vorliebe für Balkanrhythmen, was bis heute im Repertoire hörbar ist. Neben der Mundharmonika spielt auch er einige andere ethnische Instrumente, widmet sich dem Obertongesang und singt in mehreren Bands. Für seine Duo-CD „Turkka y Paalanen“ mit dem Akkordeonisten Anti Paalanen erhielt er den finnischen Ethno-Emma Award 2007.

 

SVÄNG_Reinhören
SVÄNG_Fotos
SVÄNG | Foto 1   SVÄNG | Foto 2   SVÄNG | Foto 3   Bitte klicken Sie auf die Bilder
SVÄNG_Technical Rider  (download)

Sväng spielt Sibelius

Eine Würdigung zum 150. Geburtstag

Besetzung:

 

  • Finnlands bekanntester klassischer Komponist wurde vor 150 Jahren am 8. Dezember 1865 in Hämeenlinna geboren. Sväng ist davon überzeugt, dass Sibelius in seinen „stillen“ Jahren von 1920-1922 mit seiner Mundharmonika und seiner Zigarre durch die Wälder von Ainola streifte.

    Bereits um die Jahrhundertwende hatte er großartige Stücke wie das Impromptu  komponiert, das geradezu nach dem melancholischen und filigranen Klang einer Tremoloharmonika verlangt! Weitere Werke, wie op. 22/4 (Lemminkäinen zieht heimwärts) oder op. 11 (Karelia Suite) klingen auf einer Mundharmonika ebenfalls ausgezeichnet.

  • Sväng spielt "Alla marcia" (Karelia-Suite), zu Gast beim Lahti-Sinfonie Orchester am 8. Dezember 2015 (Konzert zum 150. Geburtstag von Jean-Sibelius; Sibelius-Hall Lahti)

Sväng spielt Sibelius _Reinhören
Presse

Nominiert für den Preis der dt. Schallplattenkritik, Bestenliste 3/2014

 

"„Karja-La“ ist das mittlerweile fünfte Album der finnischen Ausnahme-Gruppe „Sväng“, ihres Zeichens Mundharmonika-Quartett mit Hang zu stilistischer Grenzenlosigkeit und handwerklicher Souveränität. Mit „Karja-La“ laufen sie zu Bestform auf. Keines der Alben von Sväng war bislang so bunt – und das will etwas heißen. ... Nicht nur stilistisch sind Sväng auf „Karja-La“ vielfältiger geworden, sondern auch kompositorisch ausgefeilter und dichter, sodass sich bei einigen Stücken der Eindruck von einem kammermusikalischen Quartett aufdrängt, nur eben mit Mundharmonika. Abgerundet wird das Album durch hervorragende Aufnahme bzw. Abmischung – ein Hörgenuss in jeder Hinsicht!" (Thomas Divis, oneworld.at, Juni 2014)

 

„…Spieltechnisch sind Sväng über jeden Zweifel erhaben. Und auch wenn ihnen Humor nicht fremd ist, geht es ihnen um mehr als den schnellen Lacher, wie Kyhälä klarstellt: „Wir würden das Ganze nicht schon über zehn Jahre machen, wenn es ein Witz wäre. Wir nehmen unsere Musik sehr ernst, auch wenn es auf der Bühnen nicht immer ernst zugeht. Wir hoffen, dass die Leute zuhören und nicht nur lachen wollen, aber natürlich ist es lustig, vier Männer nur mit Mundharmonikas auf der Bühne zu sehen. Und das nutzen wir auch.“ … (Guido Diesing in jazzthetik, July/August 2014)

 

"Top of the world" - CD: Heroes of harmonica hymn their homesA touch of Howlin' Wolf, hints of anarchic fiddle playing, traditional Baltic runo song, and a jumping minuet: prepare yourself for the latest journey into the unknown from those frolicsome and feisty Finns, Svang. The territory here is often quite scary, but scarily good. Armed with their harmonicas they venture over borders recollecting historical conflicts, entwining us in age-old love stories - ever inventive - as we shift a little uncertainly in our seats and then give in to the helpless state we find ourselves in, thanks to the efforts of such wild and wonderful musical minds. wall guys who play harmonicas together. Listen, and then dream with them. (Fiona Talkington  in songlines magazine, 101)

 

„…Dass die Mundharmonika (ebenso wie das Akkordeon) ein enormes Spektrum an Klängen abdeckt, macht vor allem jene Eigenkompositionen, die auf keinerlei Volkslieder basieren, aber mit leichtem Hang zum Jazz daherkommen, zum besonders filigranen Hörerlebnis. Die lustvollen Akkorde und die kreative Leistung der vier aus Finnland stießen beim Publikum jedenfalls auf enorme Zustimmung.“ (Vorarlberger Nachrichten, Konzertkritik zum Auftritt beim seelax Festival Bregenz vom 17.05.2014)

 

...Zunächst hatte man die Finnen eher als Gimmick verortet‚ denn was kann ein Haufen Mundharmonikas wohl mehr bieten als ein paar Juxnummern? Doch im Unterschied etwa zu den Komödianten vom Ukulele Orchestra of Great Britain hat Sväng sich gleich mit dem ersten Album 2008 den Ruf einer seriösen Band erarbeitet, auch wenn sich das Quartett geme in albernen Posen ablichten lässt. 

„Wir sagen geme: Wir machen emsthafte Kunst, aber nicht emsthaft. Insbesondere nehmen wir uns selber nicht allzu ernst. Das Leben ist zu verrückt, um emst genommen zu werden“, doziert Iouko Kyhälä, der wohl weltweit erste in Sachen Mundharmonika promovierte Musiker. Er hat wie zwei weitere Mitglieder von Sväng an der Sibelius-Akademie studiert und im Repertoire der Band finden sich neben Chopin, dem sie ein komplettes Album gewidmet haben, natürlich auch Anklänge an Sibelius. Das neue Album, das fünfte, „Karja-La“ (Galileo MC/Galileo), flirtet mit Balkaneskem und Polka, kreuzt Sonny Terry mit Toots Thielemans‚ muss natürlich Tango enthalten - „ein ganz wichtiger Bestandteil der finnischen Folktradition“ —‚ versetzt Howlin’ Wolf in eine trancige Soundscape hinein und serviert einem Bandmitglied etliche Grüße rund um dessen Hochzeit herum. „Diesmal kam einiges aus unseren persönlichen Erfahrungen zustande; vielleicht werden wir einfach nur älter und denken mehr an alte Zeiten.“... (Uli Lemke in jazzthing 5/2014)

 

songlines Blog vom 26.03.2014 - showcase bei der Musikmesse Babel Med in Marseille: 

"The Finnish harmonica quartet Sväng are Songlines favourites and we had them at our Encounters Festival in 2010. The music is original but always drawing on Finnish traditions, or sometimes Balkan music. Eero Turkka, one of the quartet, has married a Bulgarian lady and now lives in Sofia. The standout piece in the concert was ‘Karja-La’, like Shangri-La, the title-track of their new album. It’s a musical depiction of Karelia, the heartland of Finnish identity – as a nostalgic past, a place of conflict, emigration and Russification. The recent events in Crimea illustrate the topicality of the music. What I like about Sväng is the depth of the music alongside the sense of fun." link zum gesamten Blog

 

„…Sväng sind stilistisch unabhängig und in ihren ausgefallenen Klangmetamorphosen, einfach unschlagbar. Mit Bass-, Akkord- und zwei Sopran-Mundharmonikas vermessen sie die europäische Musikszene neu. Bringen finnische Volksmusik zum swingen, geben südost-europäischer Folklore einen gänzlich neuen Sound, lassen slawische und russische Melodien in ihrer melancholischen Wucht erstrahlen. Es fasziniert ihre harmonische Vielseitigkeit und das beträchtliche Klangvolumen, dieser nicht in jedem Fall  kleinen, aber immerhin gut transportierbaren Instrumente.“ kultkomplott.de, Konzertkritik vom 08.11.2013 

 

 …“Tatsächlich beherrschen Sväng ihre Instrumente staunenswert. Ihr Können steht keine Sekunde in Zweifel, während die seltsamsten Arrangements, die dissonantesten Quartette, die melancholischste Lebensfreude erklingen. Die Mundharmonika, das zeigt sich hier, hat dem verwandten Akkordeon etwas Entscheidendes voraus: Der Wind, der durch sie weht, wird nicht mechanisch erzeugt, sondern ist der lebendige Atem des Musikers, der die Töne deshalb ziehen, schleifen, stottern oder sonst wie formen kann. Und so, wie Sväng dies tun, liegt darin die ganze finnische Seele…“ Reutlinger Generalanzeiger, 23.01.2012

 

….“Dass es sich dabei nicht um einen skandinavischen Partygag handelt, merkt man spätestens bei den Arrangements der Stücke. Sväng stellen in der Unterfahrt eine wild komplexe Mischung aus modifizierten Volksweisen, überdrehter Tanzmusik, Chopin-Adaptionen und Meta-Pop vor, die auf der Kombination von anarchischer Gestaltungslust und profunder Spielkompetenz basiert. Auch wenn Sväng an der Oberfläche so wirken, als könnten die Musiker in der Nachfolge der Leningrad Cowboys auch mit dem Traktor zum Konzert fahren, so haben sie doch alles andere als Klamauk im Sinn. Im Gegenteil: Als es daran geht, eine Art von Harp"n"Metal zu entwickeln, sind die Mundharmonikas sogar in der Lage, der Rockgitarre das Wasser zu reichen. Und das ist schließlich auch ein Brückenschlag zur Geschichte, denn es war die effektvoll zu spielende elektrische Gitarre, die in den frühen Sechzigern den Harmonika-Ensembles das Wasser abgrub. Sväng strikes back!“ Süddeutsche Zeitung, 23.01.2012

 

"Diese wunderbaren Finnen bekommen doch auch die sonderbarste Kombination noch so hin, dass man vor Staunen Ohren und Mund nicht mehr zu bekommt und dass einen die musikalische Qualität des Gebotenen schier umhaut." Südwest Presse um Konzert im Ulmer Zelt vom 19.06.2010 

 

„Dass so ein Mundharmonikaquartett über einen Tonumfang verfügt, der dem eines Streichquartetts nahe kommt (wer's nicht glaubt, höre den Track "Deadline" an), ermöglicht es, die unterschiedlichsten Stilistiken zu bedienen: so werden Tango, skandinavischer Folk, Swing oder Balkaneskes gespielt. Das Wunderbarste allerdings ist, dass es Klänge zu erleben gibt, wie man sie nie zuvor je zu Gehör bekommen hat. … Ein spannendes Experiment, etwas wirklich Innovatives, Sväng bieten es.“ Jazzdimensions, Februar 2008

 

“Wenn Eero Turkka, Jouko Kyhälä, Eero Grundström und Pasi Leino auf der Bühne stehen geht jedenfalls die Post ab. Ihre Mission ist die Harmonika, genau genommen die Harmonetta, eine Kreuzung aus Akkordeon und Mundharmonika. Der Sound der dadurch entsteht, ist ein außergewöhnlicher Mix aus traditionellen Folk-Motiven, Swing, Tango und Blues. Einzigartig.“ Die Presse, Juli 2007

 

“Sväng sind im wahrsten Sinne des Wortes Mundharmonika-Artisten und spielen mit einer Virtuosität, die sprachlos macht. Sväng bieten eine fesselnde Bühnenperformance und einen außergewöhnlichen musikalischen Abend. Sväng liefern einen Hörgenuss der Sonderklasse.“ live dabeigewesen, klein & kunst, Juli 2007

Diskographie
  • Sväng (2005); Jarruta (2008); Schladtzhe! (2010); Karja-La (2014), Sväng plays Chopin (2011); Sväng plays Sibelius (2015) -  galileo mc 
       aktuelle CD: HAUPTBAHNHOF (rel. 2. März 2017) - galileo mc  

 

Homepage
http://www.facebook.com/svangharmonica
Buchungskontakt
hofstadler@triart.at